AWO-Ortsverein Hilden


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Archiv 2012

Archiv

Bitte beachten : Fotoshows lassen sich vergrößern, wenn Sie auf den kleinen Rahmen links unterhalb des Bildes drücken.

Weihnachtsfeier in der Stadthalle

Zur diesjährigen vorweihnachtlichen Feier konnte der Vorstandsvorsitzende Günter Scheib zahlreiche Gäste im Foyer der Stadthalle begrüßen. Unterhaltung boten der Bläserchor der Wilhelmine-Fliedner-Schule, der Auftritt von Kindern aus den AWO-Kindertagesstätten sowie das Musikensemble Frohsinn. Gerne folgten die Besucher der Aufforderung zum Mitsingen von Weihnachtsliedern. Auch die Geschichte "Die Glocken von Köln", vorgetragen "op platt" von Werner Kirchhoff, fand großen Anklang.

Es weihnachtet sehr ....
Der Hildener Weihnachtsmarkt fand in diesem Jahr bereits am 1. Advent-Wochenende statt, natürlich wieder mit Beteiligung der AWO. Auf der Suche nach den Vorbereitungen für diese Veranstaltung und die AWO-internen Adventsbasare brauchte unser Fotograf im Josef-Kremer-Haus nur dem Duft zu folgen: Er fand drei fleißige "Backfrauen" bei der Herstellung des beliebten "Spritzgebäcks" und durfte sich sofort von der Qualität des Produktes überzeugen! Auch im Robert-Gies-Haus entdeckte er fleißige und kreative Hände, die aus diversen Materialien Praktisches und Dekoratives schufen. Und dann ging es zum Weihnachtsmarkt. Dort konnten die diversen Handarbeiten aus der AWO-Produktion und natürlich Glühwein und Waffeln erstanden werden.

Advent 2012

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Halloween im Café Leseratte

Ein weißes schwebendes Gespenst an der Fassade des Josef-Kremer-Haus empfängt den Besucher, der am Abend des 31. Oktober über die schwach mit Kerzen beleuchtete Treppe in das Schutz bietende Café Leseratte huscht ..... Drinnen versammelt sind bereits zahlreiche Besucher, die die wohlige Atmosphäre des Josef-Kremer-Hauses genießen. Dies, obwohl auch hier allerlei Grusel-Deko aus der Hand von Aneta Wesierski die Zeichen des Abends zeigt......
Es war tatsächlich noch ein
gemütlicher Abend geworden, bei dem sich überall die Vorbereitungen fleissiger Hände zeigten. Ein Buffet mit "Fingerfood" und süssem "Drachenblut" trug zur Geselligkeit und Plaudereien bei. Im Foyer nicht zu übersehen: ein Gespenst mit funkelnden Lichteraugen sowie die Spendenkuh nebst einem Sarg, aus dem die Hand eines Skeletts blitzschnell nach jedem hingelegtem Geldstück griff.
Die Hauptsache spielte sich jedoch im großen Saal ab, wo 6 Mitglieder des Projektes Café Leseratte höchst amüsante Kurzgeschichten mit leichtem Gruseleffekt vorlasen. Die Pausen dazwischen untermalte Jürgen Hartmann mit passender Musik aus seiner Plattensammlung. Ein gelungener Abend, eine echte Gala-Vorstellung der Café-Gruppe mit Elsa Hartmann, Lilo Natusch, Monika Nick, Günther Tollkötter, Sigrid Ubber und Uschi Volkert !

Café Leseratte zu Halloween

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Tag der offenen Tür im Robert-Gies-Haus
Die Fotos beweisen es : das AWO-Haus am Clarenbachweg war wieder einmal ein echter "Treff der Generationen". Inge Vogelsang berichtet vom 21. Oktober.
Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen fand im Robert-Gies-Haus der gutbesuchte "Tag der offenen Tür" statt. Der stellvertretende Landrat Michael Ruppert schaute vorbei, ebenfalls die Presse. Die Musikgruppe "Frohsinn" mit Musik und Gesang, Großeltern/Eltern-Kind-Gruppen, die Gymnastikgruppe "Fit im Alter" und die "Putzfrau" des Impro-Theaters erfreuten die Besucher ebenso wie eine Bingo-Runde. Und wieder unschlagbar: Helen und Ian mit ihrem "Dinner for one". Es bleibt zu hoffen, die Beiden nicht zum letzten Mal in diesen Rollen gesehen zu haben. Nicht nur Kaffee und selbstgebackenen Kuchen, sondern auch ein Bier konnte man auf der Terrasse genießen und den Kindern im Garten beim Spielen und Malen zusehen. Der Losverkauf für die Tombola lief zügig – schon vorab waren durchs Fenster die vielen tollen Preise zu bewundern, u.a. eine Mini-Stereo-Anlage und zwei gut gefüllte Präsentkörbe. Alle Preise wurden von Hildener Geschäftsleuten und privaten Gönnern der AWO gespendet. Zum Abschluss des netten Nachmittages servierten fleißige Helfer noch Würstchen mit Kartoffelsalat. Auch für den "Fall" der Fälle war vorgesorgt; aber der bereitstehende Service der Johanniter Unfallhilfe musste nicht tätig werden. Auf Wiedersehen im nächsten Jahr!

Tag der offenen Tür im RGH

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Café Nordlicht
Die Erfolgsgeschichte dieses Projektes setzt sich auch nach den ersten Terminen fort! Ganz offensichtlich fehlte bisher ein solches Angebot, bei dem am Sonntagnachmittag neben Kaffee und Kuchen auch kurzweilige, altersgerechte Unterhaltung geboten wird. Die ehrenamtlichen "Betreiber" dieses Cafés können mit Recht stolz sein. Inge Vogelsang schildert ihren Eindruck vom 07. Oktober:
"Das "Café Nordlicht" fand heute zum 5. Male statt. Mit 55 Gästen war es unerwartet sehr gut besucht. Als ich ankam, klang schon fröhlicher Gesang aus den gemütlichen Räumen. Frau Zdenka Brause (Leiterin des
Nachbarschaftstreffs St. Marien) und 5 fleissige ehrenamtliche Helferinnen (natürlich auch die Damen der "ersten Stunde") umsorgten die Gäste mit Kaffee und -meist selbstgebackenem- Kuchen. Unterhaltung wurde auch geboten: Herr Hechler spielte flotte Weisen auf der Drehorgel und Gabi Bindernagel fertigte für jeden ein Namenskärtchen in Sütterlin-Schrift an. Frau Gottschalk bot Gedächtnistraining an und ermunterte die Anwesenden zur leichten Gymnastik. Nicht "am Sessel zu kleben", sondern sich erheben und die Sterne vom Himmel holen (Arme recken) war das Motto. Allen gelang es und der anwesende Mitarbeiter des Malteser-Hilfsdienstes blieb arbeitslos. Zum Schluß gab es noch einen kleinen Sketch von Frau Eggert."

Café Nordlicht

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Seniorenmesse 2012
Ob "Seniorenmesse" oder "Messe50plus" oder, wie es offiziell heißt, "Älter werden in Hilden": am Samstag, dem 29. September drehte sich in der Stadthalle alles um Themen, die ältere Menschen interessieren. Während die gewerblichen Anbieter zeigten, was zum besseren Hören, Sehen, Radfahren und Wohnen etc. gehört, konnten sich die Besucher auch darüber informieren, welche erstaunliche Vielfalt die gemeinnützigen Vereine, Verbände und Organisationen Hildens bieten. Vom ehrenamtlichen Engagement bei den Lernpaten bis zur Teilnahme an geselligen Veranstaltungen z.B. in den Häusern der AWO blieb kaum ein Thema ohne Informationsstand. Daneben gab es Unterhaltsames auf der Bühne : die Itterstädter Blasmusiker eröffneten die Veranstaltung, Kabarettistin Lioba Albus provozierte Lachtränen und das Studio Opgenoorth erntete mit seiner Seniorentanzgruppe großen Applaus.

Seniorenmesse 2012

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Faires Frühstück
Welche Ziele hat "Transfair" für die Erzeuger? Längere Arbeitszeiten oder Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen? Auch derartigen, etwas scherzhaften Fragen durften sich die 19 Teilnehmer am 26. September im Josef-Kremer-Haus widmen, nachdem sie ein Frühstück der besonderen Art genossen hatten. Produkte aus fairem Handel, eben FairTrade-Erzeugnisse, hatte Marie Luise Barkhoff bei der Handelsorganisation GEPA in Wuppertal eingekauft. Den informellen Teil gestaltete Uwe Ristow von der Evangelischen Kirchengemeinde Hilden in einem interessanten Vortrag. Wissenswertes über die Organisation des FairTrades und die Vorteile für die Erzeuger ergänzte er durch einen kleinen unterhaltsamen Fragenkatalog zur "Verständniskontrolle" des Gehörten. So erfuhren z.B. die 15 Damen und 4 Herren der versammelten Runde, dass die GEPA das bisherige FairTrade-Siegel um weitere Bedingungen ergänzt hat und als eigenes "fair+"-Siegel auf die Produkte anwendet. Uwe Ristow klärte auch auf, dass viele Discounter zwar mit FairTrade-Angeboten locken, tatsächlich aber z.B. nur ein oder zwei solcher Artikel im Sortiment führen. Viel nützlicher ist für diese Geschäfte dann der Mitnahme-Effekt der üblichen Billigwaren.
Das Faire Frühstück in der AWO gehörte zu einem Programm mit bundesweit ca. 5.000 Veranstaltungen, dass u.a. vom Bundesministeium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert wurde. Im kommenden Jahr möchte die Hildener AWO das Thema mit einem Besuch der GEPA in Wuppertal ergänzen. Nähere Informationen dazu folgen.

Faires Frühstück

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November-Highlight im Robert-Gies-Haus
Auf eine besondere Veranstaltung im November weist der "Treff der Generationen" am Clarenbachweg hin. Es wird um Anmeldung gebeten! Am
23.11.2012 um 09:30 besuchen die Senioren und Seniorinnen wieder einmal die Kinder der Kindertagesstätte St. Christophorus am Clarenbachweg. -> Infos hier

Weihnachtsmarkt
Ausflüge und andere aufwändige Veranstaltungen benötigen viel Planungsvorlauf. Und so überrascht nicht zum jetzigen Zeitpunkt bereits das Angebot der AWO für eine Tagesfahrt zum
Weihnachtsmarkt auf Schloss Merode am 15. Dezember. Alles Wissenswerte über die wechselvolle Geschichte des Ortes in mehr als 800 Jahren erfahren Sie auf der Homepage "http://schlossmerode.de".
Was Sie zum attraktiven Tagesausflug in die Nähe von Düren wissen sollten, lesen Sie in unserem ->
Infoblatt.

Herbstfest 2012
Da klagte doch einst Wilhelm Busch : "Ade, ihr Sommertage, wie seid ihr so schnell enteilt, gar mancherlei Lust und Plage habt ihr uns zugeteilt." An einem Spätsommertag der sehr angenehmen Art veranstaltete der AWO-Ortsverein Hilden sein frühherbstliches open-air-Fest 2012. Der Vorstandsvorsitzende Günter Scheib als Moderator konnte ein bunt gemischtes Publikum begrüßen. Zu den regelmäßigen Besuchern der AWO-Häuser und den ehren- und hauptamtlich Tätigen gesellten sich auch zahlreiche Vertreter der Hildener Politik, allen voran Bürgermeister Horst Thiele. Bei den angeregten Unterhaltungen mußte sich hin und wieder der Moderator das Wort erobern, um den nächsten Programmpunkt anzukündigen. Aktiv betätigen konnte sich das Publikum beim "Singen zur Gitarre", die von Johannes Thiele gespielt wurde. Musikalisch temperamentvoll ging es beim Auftritt der bekannten "Itterfrüchtchen" zu. Einen besonderen Programmpunkt bot die "Tanzgruppe der Wuppertaler Naturfreunde" unter Beteiligung von Marie Luise Barkhoff. Witzig im Thema rund um den Handy- und Computer-Wahn agierten die Fünf als Laiengruppe bemerkenswert souverän und im Detail mit viel Engagement, Wort- und Spielwitz.
Aber bei einem Herbstfest dürfen auch Speis´und Trank natürlich nicht fehlen. Und davon gab es in reicher Auswahl und bewährt guter Qualität: Salatbuffett, Kuchen & Kuchen, Gegrilltes. Letzteres wurde wieder vom Slowenischen Kulturverein produziert, der auch einen Ausschank mit Weinen und dem traditionellen Slivovic bereit hielt.
So erlebten 190 zufriedene Gäste wieder ein rundum gelungenes Fest mit hohem Unterhaltungswert. Über diesen Erfolg konnten sich die Organisatoren mit ihren zahlreichen Helfern freuen und ihn als Ansporn für die Zukunft mitnehmen. Fotos siehe unten ....

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Das neueste EFI-Projekt !

Drei besonders zielstrebige und erfolgreiche Damen konnten sich schon bald nach ihrem EFI-Kurs zu ihrem Projekt beglückwünschen lassen: Petra Eggerts, Gabi Bindernagel und Esther Klein eröffneten das
Café Nordlicht. Ein Interview, Fotos vom Eröffnungstag sowie den Link zum Bericht der Rheinischen Post gibt es --> hier

Büchermarkt
am 09. September 2012
Der Appell in der Rheinischen Post am Freitag war eindeutig: wenn sich kurzfristig keine freiwilligen Helfer für den Büchertransport finden würden, fände keine Beteiligung der AWO am diesjährigen Büchermarkt statt ! Der Erfolg kam prompt. Der unermüdlche Standdienst der Eheleute Ubber konnte drei männliche und einen weiblichen "Umzugshelfer" begrüßen. Sie alle trugen zum Erfolg des AWO-Auftritts bei, der sowohl einen Spenden- als auch einen Besucherrekord verzeichnete. Die interne Zählung ermittelte 623 Besucher an den Bücherauslagen.

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Besichtigung der Solinger

"Gesenkschmiede Hendrichs"
Heike Cremerius und 7 Ehrenamtliche des Robert-Gies-Hauses besuchten am 16. August 2012 das Industriemuseum in Solingen Merscheid. Hier steht ein Zeugnis der Vergangenheit, das uns deutlich vor Augen führt, unter welchen schweren Bedingungen man früher arbeitete. Ein Mitarbeiter des Museums erläuterte, wie viele Arbeitsgänge allein die Fertigung einer Schere beinhaltet. Die Rohlinge wurden von den sogenannten Lieferfrauen in Körben auf dem Kopf von A nach B getragen. Ein Bund Scheren wiegt zwischen 1,4 und 2,5 kg – man kann sich kaum vorstellen, dass man über Jahre solche Strapazen erträgt und ausserdem noch Haushalt und Kinder zu versorgen hatte. Wir entdeckten auch Büromaterialien, die in den 50iger Jahren der neueste Standard waren und uns aber heute vorkommen wie aus der "Steinzeit". Die Nachbildung eines Kottens sieht aus wie ein kleines Paradies. Dass das Leben dort mit Romantik eher wenig zu tun hatte, kann man sich nun vorstellen. In der ehemaligen Fabrikanten-Villa sind noch einige Zimmer mit Original-Möbeln ausgestattet und bei Führungen zu besichtigen. In einem Teil befindet sich ein italienisches Lokal. Wir saßen im Garten unter schattigen Bäumen und beendeten dort einen netten Tag. Danke Heike!
(InVo)


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Ausflug des RGH-Teams

Heike Cremerius unternahm am 06.08.2012 mit den ehrenamtlich Tätigen des Robert-Gies-Hauses einen Ausflug zum Aquazoo in Düsseldorf. Bei strahlendem Sonnenschein startete die Gruppe um 9:00 Uhr am Robert-Gies-Haus und fuhr mit Bus und S-Bahn nach Düsseldorf. Beeindruckend gleich im Eingangsbereich: das 17 m lange Pottwal-Skelett. Der Rundgang bot viel Sehens- und Wissenswertes, vom winzigen bunten Fisch, den lustigen Pinguinen bis zum eleganten Hai. Im Tropenbereich mit seinen "Kuscheltieren" mahnte die Aufsicht, die Brillen abzunehmen, damit sie nicht beim Blick in die Tiefe herunterfallen und gleich von den Tieren verschluckt werden könnten.
Bei der anschließenden Einkehr im "Café im Nordpark" gab es dann eine kleine tierische Überraschung : der bekannte kleine Otter "Nemo" wurde von einem Jungen spazieren geführt und badete in "Nemos Pool", einer kleinen Wanne beim Café. Übrigens haben schon viele Leute den Otter im Hildener Osten gesehen, weil sein Ziehvater, der Zoodírektor Wolfgang Gettmann, hier wohnt.

Der Nordpark ist gut gepflegt, wunderschön und von unglaublicher Blumenvielfalt. Beeindruckend auch der Japanische Garten und die vielen wunderschönen Bäume - wir fanden sogar einen für 8 Personen. Soviele waren nötig, um den Stamm zu umfassen. Nicht zu vergessen: es gab einen Spielplatz mit Wippe und eine Schaukel - und zum Abschluß dieses schönen Tages noch ein Eis. Danke, Heike!
(InVo)

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Buchverkauf im Josef-Kremer-Haus

Ab September schleicht sich langsam der Herbst wieder an. Die letzte ERNTE wird vom Acker geholt und es beginnt die Zeit der Leseratten, die sich mit einem schönen Einband zum Thema ERNTE, Weinanbau etc. oder mit einem interessanten Buch aus den zahlreichen (hier bei der AWO angebotenen) historischen Romanen in eine warme gemütliche Behausung zurückziehen. Kommen Sie doch auch bei uns in der Schulstr. 35 (großer Saal) in Hilden vorbei und decken Sie sich rechtzeitig mit Vorräten für den beginnenden Herbst ein.
Am 15.09.12 haben wir auch am Samstag (12-17 Uhr) geöffnet. Wir freuen uns auf Sie!
Foto :
Aneta Wesierski

Sommerfest der AWO

Ideales Wetter bot sich am 04. August den über 40 Teilnehmern des diesjährigen Sommerfestes beim Josef-Kremer-Haus. Versorgt mit Essen und Trinken, u.a. durch die fleißigen Grillmaster des Slowenischen Kulturvereins, verbrachten die Aktiven der Hildener AWO einige schöne Stunden. Musikalische Begleitung bot der bewährte "DJ" Jürgen Hartmann.

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Sommerferienaktion

"An alle großen und kleinen Leute, von Enkeln bis Großeltern, Junioren bis Senioren, die gemeinsam aktiv sein wollen". So lautete das Motto mehrerer Veranstaltungen des Robert-Gies-Hauses in den Sommerferien. Am 01. August fand die "Baumwanderung auf einem Baumlehrpfad" statt. An verschiedenen Stationen wurden unterschiedliche Bäume kennengelernt, bei gemeinsamer tanzender Bewegung gesungen und passende Gedichte gehört. Und so überraschte die Gruppe einige Passanten mit dem weihnachtlichen "Oh Tannenbaum...". Intensiv vorbereitet hatte sich Frau Rauch und ließ Interessierte gerne in ihre umfangreichen Unterlagen schauen. Begeisterte Kinder im Kindergarten- und Grundschul-alter nebst Müttern und Omas belohnten die Mühe. Empfohlen zur Wiederholung!!

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Ehrenamtsbörse am 07. Juli

Umfangreiche Informationen und zahlreiche Gespräche mit interessierten Passanten bot die AWO an ihrem Stand auf dem Alten Markt. Einige Impressionen :

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Schachgruppe im Robert-Gies-Haus
Es ist sehr wahrscheinlich die ruhigste aller Gruppen, die von der AWO-Hilden angeboten werden.

Obwohl als Sportart bezeichnet, finden wir am späten Mittwochnachmittag im Robert-Gies-Haus nur Menschen, die in den nächsten Stunden sicherlich nicht in Schweiß ausbrechen werden. Sehr konzentriert sitzen sich die Spieler zu zweit gegenüber und verschieben mühelos Bauern, Könige, Türme, Pferde und andere Schnitzfiguren in zwei verschiedenen Farben. Nur ab und zu fällt ein Wort, kommt Bewegung an den Tisch, wenn nämlich wieder einmal eine Spielfigur "geschlagen" wird. Und dies bedeutet dann des einen Freud und des anderen Leid, selbstverständlich nicht sichtbar. Denn ein gewisses Pokerface kann durchaus nützlich sein. Wir möchten aber Manfred Tanz bei seiner Schlacht am karierten Brett unterbrechen und ihn zu einem kleinen Gespräch bitten. Der Dreiundfünfzigjährige leitet die Schachgruppe im Robert-Gies-Haus seit 2010. In jenem Jahr absolvierte er den EFI-Kursus, der zur persönlichen Überprüfung und letztlich zur Erweiterung seiner verschiedenen ehrenamtlichen Beschäftigungen führte.

Mittwochs ab 17:30 Uhr trifft sich die Schach-gruppe, die derzeit aus 10 Spielerinnen und Spielern besteht. Leider gibt es auch hier Nachwuchspro-bleme, weshalb Manfred Tanz auf einen Publicity-Erfolg kommender Zeitungsberichte hofft. Welche "Talente" sollte der Schachspieler mitbringen? Geeignet sind alle Menschen, die Phantasie, etwas Mut und Geduld mitbringen.
Dass man allerdings ´mal die Geduld verlieren kann, räumt Manfred Tanz auch ein; verständlich bei einer Spieldauer von bis zu 4 Stunden.
Mathematiker seien übrigens besonders geeignet, wie er aus Erfahrungen im Hildener Schachverein weiß. Das Alter spiele aber keine Rolle, immerhin ist das älteste Gruppenmitglied im Robert-Gies-Haus 80 Jahre und mit Freude dabei. Ist Schach denn ein schwieriges Spiel? Nein, absolut nicht, betont Manfred Tanz; nur der "Springer", eine Figur mit asymmetrischem Spielzug, bereitet Älteren eventuell Probleme. Stellt der Schachcomputer eine Konkurrenz dar?

Mit Sicherheit nicht, da es ihn schon seit Jahrzehnten gibt, er aber von vielen Spielern nur zusätzlich zum persönlichen Duell mit einem lebenden Gegenüber benutzt wird. Und Geselligkeit live mit Gleichgesinnten steht für alle in der Gruppe natürlich an erster Stelle. Das eigentliche Problem bestehe darin, dass dieses Spiel im Laufe der letzten Jahre etwas aus der Mode gekommen ist, zur unrecht, wie Manfred Tanz behauptet. Bestätigt wird er immer wieder durch Neuzugänge, übrigens mit wachsendem Frauenanteil. Und damit widmet er sich wieder dem Spiel, um seinem Gegner nicht noch mehr Bedenkzeit für den nächsten Zug zu gönnen.
Übrigens: Anfänger sind ebenso willkommen wie Menschen, die Schach nur ´mal probieren wollen. Denn wie oben gesagt, Geduld ist vorhanden in der Schachgruppe des Robert-Gies-Hauses. Ein Versuch lohnt sich also immer!


Gesichter der AWO - Folge 4

Interview-Reihe mit Haupt- und Ehrenamtlichen der AWO in Hilden


Jürgen Hartmann
Vorstandsmitglied der AWO, Kassierer

? Erste Neugierde: welcher "Karl" hat die Spuren in Ihrer email-Adresse hinterlassen.
J.H. Ganz unspektakulär: einer meiner drei Vornamen, nämlich von Karl und Jürgen und August

-->
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Reise nach Hamburg


Mit über 39 Personen ist die ehrenamtliche Reiseleiterin der AWO, Irene Prass, wohlbehalten, glücklich und zufrieden wieder in Hilden "gelandet". Die Fahrt vom 24. bis 27. Juni, so eine Teilnehmerin, "war ein voller Erfolg!". Schon auf der Hinfahrt mit Zwischenstopp in Bremen, Besichtigung des "Schnoorviertels" (die Gassen sind so eng und verwinkelt, dass man nur mit einer Schnur wieder rausfinden kann, so erklärt sich der Name) kam keine Langeweile auf. Trotz einiger Regenschauer konnte die Gruppe in Hamburg und Umgebung alle geplanten Aktivitäten unternehmen:

  • Stadtrundfahrt Hamburg
  • Hafenrundfahrt mit Raddampfer und lecker Matjes-Brötchen
  • Fahrt ins "Alte Land" mit geschichtlichem Ausflug in den Arbeitsalltag der Bewohnerinnen in Stade
  • Musicalbesuch "König der Löwen", wahlweise "Sister Act"
  • Rückfahrt mit Zwischenstopp am Steinhuder Meer

Die Gruppe dankt Irene Prass für ihren Einsatz und ihre Begleitung und freut sich auf den 05. August. Denn dann sieht man sich bei Kaffee und Kuchen, zum Tauschen der Fotos und geselligem Beisammensein um 15:00 Uhr im Josef-Kremer-Haus, Schulstraße 35, wieder. Vielleicht, so einige Mitreisende, trifft man sich dann auch regelmäßig.

Sommeraktionen für Jung und Alt
An die großen und kleinen Leute, die in den
Ferien gemeinsam aktiv sein möchten, richtet sich das vielseitige Programm des Robert-Gies-Hauses. Ob drinnen oder draußen, ob Basteln oder Schnitzeljagd, hier wird es Junioren und Senioren garantiert nicht langweilig. Lesen Sie alles Wissenswerte zum Ferienprogramm ---> hier

"Café Nordlicht" ein voller Erfolg!
Drei Initiatorinnen, die den EFI-Kurs im Jahre 2011 bei der AWO Hilden absolvierten, starteten am Sonntag dem 03.06., ihr neues Projekt im Nachbarschaftszentrum St. Marien. Sie wollen allein lebenden älteren Menschen einen geselligen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen und einem geselligen Programm bieten. Bürgermeister Thiele, Frau Klemz (Amt für Soziales und Integration) und Herr Scheib (1.Vorsitzender der AWO Hilden) bedankten sich bei den Initiatorinnen für ihr ehrenamtliches Engagement. Das "Café Nordlicht" ist geöffnet an jedem 1. Sonntag im Monat von 14:30 – 17:00 Uhr. Auch beim Termin Anfang Juli wiederholte sich der Anfangserfolg.

Gesichter der AWO in Hilden
In Folge 2 der Interview-Reihe besuchen wir eine der vielen Ehrenamtlichen im "Dienste" der AWO:
Inge Vogelsang

Nach einem bewegten Berufsleben freut sie sich heute, im Josef-Kremer-Haus nicht nur Kaffeemaschine und PC zu bedienen, sondern vielen Besuchern des Hauses mit guter Laune eine schöne Zeit zu schenken. ---> das Interview


Gesichter der AWO in Hilden

In Folge 3 der Interview-Reihe besuchen wir eine der wenigen "Hauptamtlichen" der Hildener AWO: Sabine Senhold.
Wer die Mitarbeiterin des Josef-Kremer-Hauses sucht, entdeckt ihren Arbeitsplatz sofort: den Bürostuhl mit mindestens einer warmen Jacke, ganzjährig verfügbar.
---> das
Interview

Afternoon tea at Robert-Gies-Haus

Das Robert-Gies-Haus unter Leitung von Heike Cremerius hatte sich wieder etwas einfallen lassen.
Der mit Girlanden in den englischen Farben geschmückte Saal und die festlich gedeckte Tafel luden zum gemütlichen Verweilen ein. Helen Thies, die Mutter zweier Spielgruppen-Kinder, und ihr Vetter Ian Cousins erläuterten ausführlich und humorvoll anhand einer Landkarte, wo in England sie geboren sind und im Besonderen, wo John Montagu, 4. Earl of Sandwich (* 3. November ; † 30. April ) geboren wurde. Dazu gab es Interessantes und Humorvolles aus der englischen Geschichte, zum Beispiel die ......

Sandwich-Legende

John Montagu, 4. Earl of Sandwich (1718–1792), war ein leidenschaftlicher Cribbage-Spieler. Während dieser Freizeitbeschäftigung, die er nur ungern unterbrach, ernährte er sich häufig fast vierundzwanzig Stunden am Tag von dieser Speise, bei der ursprünglich nur Rindfleisch zwischen zwei geröstete Weißbrotscheiben gelegt wurde. Diese einfache Art kam ihm entgegen, denn er litt oft an Geldmangel und führte auch sonst ein anspruchsloses Leben. Das neue Gericht kam damals in London sehr in Mode. Es wurde nach dem Earl, Spieler und Minister benannt, der es erfunden hatte, und ist heute allen Leuten dienlich, die sich praktisch und schnell mit verschiedenen belegten Broten ernähren wollen. Für dieses Gerücht gibt es jedoch – wie sein Biograph Rodger aufzeigt – nur eine einzige Quelle, ein Reisebuch von Grosley. Wahrscheinlicher ist, dass er das Sandwich erfand, um während der Arbeit essen zu können, da er im infrage stehenden Zeitraum (1765) sehr beschäftigt war.
Die Besucher probierten englisches Gebäck (Shortbread, Cookies, Scones)
und original englischen Tee (bitte mit Milch), während Ian auf dem Keyboard flotte Musik spielte. Fragen wurden beantwortet nach der englischen Küche (die nicht so schlecht ist wie ihr Ruf) und dem Frühstück (besteht nicht täglich aus Würstchen und Bohnen). Auch Aufklärung gab es darüber, dass Fisch und Chips schon lange nicht mehr in Zeitungspapier eingewickelt verkauft werden und dass das Königshaus nicht ausschließlich vom Volk finanziert wird. Zur Einstimmung wurde Filmmaterial der Royal-Familie gezeigt, wo wir u.a. auch die allseits beliebte Lady Di wiedersahen.
Und dann folgte an diesem Nachmittag die Entdeckung eines bisher unbekannten, aber hervorragenden Schauspieler-Paares, das uns das allseits bekannte und beliebte "
Dinner for one oder der 90. Geburtstag von Miss Sophie" vorführte: die o.g. Heike und ihr "Butler" Ian.
Die Beiden waren besser als Freddie Frinton in der Rolle des James und May Warden als Miss Sophie in der bekannten Film-Version, mit der uns das Fernsehen immer zu Sylvester erfreut. Ein Spielgruppen-Hund fungierte als Ersatz für das Stolperfallen-Eisbärenfell. Der Applaus war mehr als verdient und sollte die Darsteller überzeugen, dieses Stück nochmals bei einer anderen Gelegenheit zu wiederholen.
Aber, dieser informative und interessante Nachmittag hätte eine größere Besucherzahl verdient gehabt.
(Inge Vogelsang)


Gesichter der AWO in Hilden

In einer neuen Reihe von Kurzportraits bzw. -Interviews stellen wir auf dieser Seite Angestellte, Ehrenamtliche und Besucher der AWO-Häuser in Hilden vor. Es gibt Ansichten und Einsichten, Privates und Berufliches, mit und ohne AWO. Für die Folge 1 besuchten wir Heike Cremerius, die engagierte Leiterin des "Robert-Gies-Hauses" im Hildener Osten. -> das Interview

Tag der Vereine

Am 5. Mai veranstaltete die FEGRO auf ihrem Aussengelände einen Tag für Hildener Vereine. Treffend kommentierte dazu das Anzeigenblatt "HALLO! Hilden" : "Langeweile muss in Hilden ein Fremdwort sein. Eindrucksvoll stellte der „Tag der Vereine“, zu dem die Fegro eingeladen hatte, unter Beweis, wie vielfältig die Freizeitmöglichkeiten in der Stadt sind."

Auch die AWO war mit einem Stand vertreten und informierte interessierte Besucher über das vielfältige Angebot der beiden Hildener Begegnungsstätten Josef-Kremer-Haus und Robert-Gies-Haus. "Essen auf Rädern" und das Café Leseratte waren nur einige der vorgestellten Angebote. Man konnte Schach spielen, sich mit leckeren Waffeln verwöhnen lassen oder in unseren Büchern schmökern. Für Kinder boten sich Farben zum kreativen Malen an. Ehrenamtliche Frauen und Männer aus beiden Häusern waren gerne bereit von ihren Tätigkeiten bei der AWO zu berichten. (Inge Vogelsang)

Historische Waschtage in der AWO

Das Projekt der Waschtage entwickelte sich aus den Hildener Erzählrunden (JKH und RGH), in denen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen von den strapaziösen Waschtagen früherer Zeiten erzählten.
Die mit der modernen Technik aufwachsenden Kinder und auch deren Eltern können sich kaum vorstellen, welche körperlich anstrengende Arbeit diese immer wiederkehrende Prozedur war. Welche Freude bei zwei Waschtagen der AWO die Kinder andererseits hatten, lesen Sie im Bericht von Inge Vogelsang --->
hier

Büchermarkt des Café Leseratte

Café Leseratte hat das Bücherregal im großen Saal neu gestaltet. In allen 3 Sommermonaten (Juni, Juli & August) werden Leseinteressierte Taschenbücher im Regal vorfinden, welche aufgrund des Gewichts auch problemlos in den Urlaub mitgenommen werden können. Viele interessante Taschen-bücher aus den Bereichen Thriller, Romane, Krimis und andere schöne und leichte Lektüre warten, mitgenommen zu werden. Am kommenden
Samstag (30. Juni) findet wieder der Büchermarkt im großen Saal des JKH statt. In der Zeit von 11 bis 16 Uhr werden Bücher aus allen Bereichen offeriert. Das Team von Café Leseratte freut sich auf viele Besucher!

Waschtag in der Kita "Arche"
Zurück in die Vergangenheit hieß es am 09. März für die Kinder der "Arche" an der Schulstraße. Zeitzeugen der AWO zeigten und erzählten, was früher zum Waschtag einer Hausfrau gehörte. Impressionen dieser "Mehrgenerationen-Veranstaltung" gibt es --> hier.
Weiter geht es im April, wenn Jung und Alt Mitmach-Ausstellungen unter dem Motto "
Große Wäsche" gestalten. In beiden AWO-Häusern beschäftigen wir uns mit diesem Thema und tragen wieder Geschichten und Utensilien aus früheren Zeiten zusammen.
Die Termine :
im Robert-Gies-Haus:
Samstag, 21.04.2012
im Josef-Kremer-Haus:
Samstag, 28.04.2012

Der "Große Waschtag" ist ein Kooperationsprojekt dieser Häuser:
- AWO Hilden, Josef-Kremer- und Robert-Gies-Haus
- Die Arche, städtisches Familienzentrum
- Städtische Gemeinschaftsgrundschule Schulstrasse
- Städtische Gemeinschaftsgrundschule im Kalstert
- Kindertagesstätte St. Christopherus
- Seniorendienste „Stadt Hilden“



Gesundheitsförderung-
ein Wohlfühl- und Vitalitätsprogramm

Unter diesem Titel veranstalten die Hildener Nachbarschaftszentren
bis August eine Reihe von Veranstaltungen. Folgende Themen stehen in den AWO-Häusern auf dem Programm:

  • Essen und Trinken im Alltag - Fingerfood (10. Mai) und Cocktails (11. Mai) im Robert-Gies-Haus
  • Make up und Co. mit verschiedenen Einzelthemen vom 27. bis 31. August im Josef-Kremer-Haus

Alle Veranstaltungen stehen hier im ---> Flyer

Es beginnt also im Robert-Gies Haus am
10. Mai um 18:00 Uhr mit Fingerfood. Dabei servieren wir kleine Häppchen mit Pumpernickel für das Abendbrot, Bruschetta zum Wein und etwas Süßes zum Dessert.

Am
11. Mai ab 18:00 Uhr kommt wahre Urlaubslaune auf bei diesen Cocktails mit und ohne Alkohol: Cocktail exotisch, fruchtiger Whisky-Cocktail, Trauben-cocktail mit italienischem roten Vermouth sowie tropischer Früchtedrink, gute Laune-Cocktail und Erdbeer-Papaya Cocktail. Mit 4€ pro Veranstaltungstermin zzgl. Verzehrkosten sind Sie dabei. Es erwartet Sie die Referentin Renate Hodiamont-Hancke.

Stein auf Tour
Er hat ein neues Zuhause. Den vertrauten Anblick auf der Heiligenstraße gibt es zwar schon seit einigen Monaten nicht mehr. Aber am 28. Januar war es endlich soweit und er wanderte in der Schaufel eines Baggers zum neuen Domizil des Josef-Kremer-Haus an der Schulstraße.



Engagement im Josef-Kremer-Haus
Ob Karnevalsparty, Aktionstage für Kinder oder Kleiderkammer : das umfangreiche Angebot des JKH lebt von seinen ehrenamtlichen Helfern.
So wird auch das Februar-Programm wieder von zahlreichen Freiwilligen gestaltet, die sich unter der Leitung von Marie Luise Barkhoff zum gemeinsamen Arbeits-frühstück trafen. Es galt, die persönlichen Termin-pläne abzustimmen und organisatorische Fragen zu klären. Sogar drei neue Gäste konnten begrüßt werden, die sich zukünftig einbringen möchten. Bei allem Engagement soll jedoch die Freude an der Geselligkeit nicht zu kurz kommen.

Deshalb hatte jeder der Aktiven bei diesem Treffen drei Wünsche frei, um aus einer Vorschlagsliste eine gemeinsame Jahres-veranstaltung zu wählen. Als knapper Gewinner steht nun eine sommerliche Grillparty im Hof des JKH an der Schulstraße auf dem Jahresprogramm.


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