AWO-Ortsverein Hilden


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Archiv 2017

Archiv

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11. Dezember
Weihnachtsfeier

Volles Haus ist garantiert bei der traditionellen Feier der AWO für Mitglieder und Ehrenamtliche. Und Birgit Alkenings wollte ihre Anwesenheit auch nicht als Bürgermeisterin, sondern als Vereinsmitglied verstanden sehen. Sie konnte einen abwechslungsreichen Nachmittag miterleben bei Kaffee und Kuchen, Singen von weihnachtlichen Liedern mit Siegried & Johannes und vorgelesene Gedichte und Geschichten von Mitgliedern des Café Leseratte sowie des AWO-Vorsitzenden Günter Scheib.



01. bis 03. Dezember
Weihnachtsmarkt 2017

Der Weihnachtsmarkt ist traditionell auch ein Stelldichein aller Hildener Vereine, die nicht Baumschmuck und andere Dekos verkaufen wollen, sondern ihren Vereinsmitgliedern, Freunden, Bekannten und der "Laufkundschaft" die ein oder andere Leckerei anbieten. Die AWO war natürlich auch wieder präsent mit ihrem Stand, wie gewohnt auf der Mittelstraße vor dem Geschäft Fielmann. Die stolze Zahl von 27 Ehrenamtlichen verrichteten ihren "Dienst" an den drei Tagen in der geschmückten Bude. Sie lockten die Kundschaft erfolgreich an mit Handarbeiten der Kreativgruppe, mit Belgischen Waffeln und dem exklusiven grünen Glühwein. Ein nicht unmaßgebliches Thema beim Weihnachtsmarkt ist das Wetter. Hier erlebten wir die ganze Bandbreite vom Sonnenschein bis zum Schneefall und alles bei recht winterlichen Temperaturen.



27. Oktober
Vorleseabend des Café Leseratte

Traditionelles bietet oft mehr als schlichtes Wiederholen. So geschehen wieder mal beim diesjährigen Herbst-Vorleseabend des Café Leseratte. Was die AWO-Initiativgruppe auch im 11. Jahr ihres Bestehens präsentierte, belohnte alle Besucher für den Weg ins Josef-Kremer-Haus. Spannendes, Humorvolles und "natürlich" Brutales war zu hören an einem der Tage, an denen unter dem Begriff Halloween manch Bizarres zu erleben ist. Die sieben Vorleserinnen und Vorleser hatten dafür keine Mühe gescheut, Kurzgeschichten von zum Beispiel Edgar Allan Poe, Roald Dahl oder Frank Wedekind an zahlreichen "Trainingstagen" herauszusuchen, zu beurteilen, in der Gruppe vorzulesen und Zeit zu stoppen, um ein unterhaltsames Paket zu schnüren. Das Rahmenprogramm gehörte zwar zur Rubrik Traditionelles, wurde jedoch von den Besuchern als Steigerung beurteilt: der von Heinz Spinnler produzierte Vorfilm, das von fleissigen Helferinnen erstellte kalte Buffet sowie die gekonnt ausgesuchte musikalische Untermalung von Jürgen Hartmann. Applaus, Zugabe und Vorfreude auf das nächste Mal. Neu war dann allerdings die anschließende gesellige Runde aller Beteiligten bei einem genüsslichen Gläschen. Hierbei beflügelte das Thema "nächstes Mal" die Phantasien, die Vorleseabende eventuell nicht nur an zwei jährlichen Terminen anzubieten …. Schau´n wir mal.
Wem die Bedeutung des Wortes Halloween nicht viel sagt, dem sei berichtet: Halloween wird u.a. definiert mit dem Brauchtum irischer Katholiken an dem Abend ("eve") vor Allerheiligen. Den Bezug auf keltische Traditionen findet man auch. Die Iren trugen Halloween in die USA, wo sich aber inzwischen evangelische Christen von diesem Fest satanischer Vereinigungen distanzieren. Hilfreich zeigt sich dann auch nicht gerade der Auftritt eines präsidialen Sprücheklopfers, wenn Halloween-Kinder ihre unschuldigen Aufwartungen machen. Nach Europa schwappte das Brauchtum in den 1990er Jahren herüber. Und auch hier gibt es oft Kritik an den zum Teil excessiven Treiben. Aber … am Vorleseabend der AWO bleibt es beim Schmunzeln über harmlose Literatur, gekonnt vorgetragen bei ausgewählt schwacher Beleuchtung. Und das ist auch gut so.


10. Oktober
Tagesfahrt Krickenbecker Seen und Venlo

Der Naturpark Maas-Schwalm-Nette war das Ziel dieser Fahrt des Reiseveranstalter Mizir mit der Begleitung von Anne und Horst Mühlhausen.


Nach der staugeplagten Anreise wurden die Gäste durch einen Aufenthalt im Restaurant Nettetal und erholsamen Seeblick entschädigt. Nächstes Ziel war das holländische Venlo. Während des 3stündigen Aufenthaltes bestand genügend Gelegenheit, nicht nur durch die Stadt an der Maas zu bummeln, sondern auch z.B. bei den legendären 2Brüdern einzukaufen. So geschehen war der Bus bei der Rückfahrt um zahlreiche Taschen und Tüten schwerer.


24. September bis 01. Oktober
AWO-Reise nach Slowenien

Die weltweit älteste Weinrebe, die noch Früchte trägt, gedeiht seit über 400 Jahren im slowenischen Maribor an der Drau. An der ehemaligen Stadtmauer überlebte der Rebstock Marke "Blauer Kölner" Stadtbrände, Kriege und den Sozialismus.


54 Besucher aus Hilden durften in der letzten September-Woche seine üppigen Trauben bewundern und auf Einladung des Bürgermeisters von Maribor bei einer Weinprobe seine Geschichte erfahren. Am 1. Oktober hat die feierliche offizielle Lese der Trauben stattgefunden, die vom Stadtwinzer zu einem raren Spitzenwein ausgebaut werden. Seit zwei Jahren gedeiht in Hilden ein Ableger dieses alten Weinstockes im Garten des Josef-Kremer-Hauses der Arbeiterwohlfahrt (AWO) an der Schulstraße.
Mit dem Besuch von Maribor endete eine einwöchige Reise der AWO nach Slowenien, die unter der Leitung des ehemaligen Bürgermeisters Horst Thiele zu vielen Höhepunkten des Landes führte.
Auf dem See von Bled in den Julischen Alpen wurden die Hildener auf traditionellen Pletna-Booten zur Insel inmitten des Sees gerudert, um in der dortigen Kirche die Glocke zu läuten. Der Glaube verspricht die Erfüllung eines Wunsches. Im berühmten Gestüt zu Lipica erlebte die Gruppe eine klassische Lippizaner-Dressur. Mit einer unterirdischen Zugfahrt begann die Führung in den Adelsberger Grotten von Postojna, eines der größten Karsthöhlensysteme der Welt.
Das ursprünglich barocke Stadtbild von Ljubljana wurde im 20. Jahrhundert neugestaltet und bildet heute eine attraktive Landeshauptstadt, die den Hildenern viel zu bieten hatte.
Die älteste Stadt in Slowenien ist das von einem Schloss überragte Ptuj. Nicht weit davon entfernt führte ein Ausflug in die hügelige Weinbaulandschaft von Jeruzalem, auch als slowenische Steiermark bezeichnet. Zum Besuch eines privaten Weingutes gehörte neben dem üppigen landestypischen Mittagessen natürlich auch eine Weinprobe.
Die Reisegruppe lernte in dieser Woche die Schönheit und Vielfalt und die Besonderheiten des Landes kennen. Der junge Staat hat nach dem Auseinanderbrechen Jugoslawiens aber auch mit erheblichen wirtschaftlichen und sozialen Problemen zu kämpfen. Der Weinstock von Maribor ist für die Slowenen zu einem Symbol für Zähigkeit, Ausdauer und Lebenswillen geworden.
Paul Land stellte diese Zeilen für die AWO-Homepage bereit. Aber daneben hat er sich wieder als bewährter Chronist betätigt, der im folgenden Dokument viele Erlebnisse der Reise und zusätzliche Recherchen zusammengetragen hat. Dabei ereilte ihn nach einigen Reisetagen ein böses Schicksal: er verlor sein wertvolles Tagebuch mit vielen Aufzeichnungen. Um so bemerkenswerter ist das, was er nun doch noch an Infos aus verschiedenen Quellen zusammengetragen hat. Herzlichen Dank !
-> Slowenien 2017 - ein Reisebericht


29.08.2017
Mobilität mit dem Rollator

Für viele Senioren ist er ein zuverlässiger Begleiter in einem aktiven und mobilen Leben. Erst mit ihm ist es möglich, sich selbstständig zu bewegen sowohl im häuslichen Bereich als auch beim Spaziergehen oder Einkaufen. Er hilft, körperliche Einschränkungen zu überwinden, muskuläre Fitness zu erhalten bzw. zu erlangen sowie den Radius der individuellen Freiheit zu erweitern. Mit der Reihe "mach mit @ bleibe fit!" bietet die AWO zahlreiche Informationen zu Rollator-Themen wie Technik, Gesundheit und Sicherheit an. Mit der aktuellen Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Stadtsportverband und unter der Leitung einer Sport- und Gesundheitstherapeutin wurden rollatorfreundliche Wege im Hildener Stadtwald erkundet. Den Bericht der Rheinischen Post lesen Sie -> hier.


26.08.17
Sommerfest

Mit bestem Sommerwetter wurden die fleissigen Helfer belohnt, die an diesem Samstagnachmittag den Hof neben dem Josef-Kremer-Haus für das jährliche Fest umgebaut und dekoriert hatten. Eine besondere Einladung galt in diesem Jahr den zahlreichen ehrenamtlich Tätigen der beiden Hildener AWO-Häusern, ohne die die umfangreichen Jahresprogramme der AWO nicht möglich wären. Sie konnten sich dieses Mal verwöhnen lassen mit dem kulinarischen Angebot an Speisen und Getränken. Wobei für alle Salate und die Grillspezialitäten unser bewährter Hobbykoch Horst Thiele verantwortlich war. Als "Servicepersonal" traten neben den ehrenamtlich tätigen Vorstandsmitgliedern auch einige Jugendliche aus der Taschengeldbörse zur großen Zufriedenheit der Gäste auf. Groß war auch die Schar der über 180 Gäste, unter denen sich neben Bürgermeisterin Alkenings zahlreiche andere bekannte Politiker der Itterstadt zeigten. -> Fotos



Demenz-Info-Tag 2017
24.06.2017

Umfangreiche Informationen rund um das Thema Demenz bot das Atrium von St. Jacobus an diesem Samstag: Neben zahlreichen Infoständen gab es Vorträge zum Beispiel über medizinische Grundlagen, Versicherungsfragen oder praktische Tipps zum Umgang mit Dementen. Auch die NBZ der AWO präsentierten an ihrem Stand eine Übersicht ihrer Angebote. Ein Stück Lebenshilfe bietet der Dienst "Essen auf Rädern", der von vielen Besuchern nachgefragt wurde. Fragen der Angehörigen von Demenzkranken waren bei Manfred Tanz an der richtigen Stelle. Der Initiator des montäglichen offenen Cafés im Robert-Gies-Haus konnte kompetente Beratung leisten. Häufige Themen bezogen sich auf die beginnende Demenz und den richtigen Umgang mit den Betroffenen, welche sich oft gegen eine Hilfestellung ausserhalb der Familie und einen Zugang von Fremden wehren, berichtet Manfred Tanz.

Mobilität mit dem Rollator
10.05.2017

Für viele Senioren ist er ein zuverlässiger Begleiter in einem aktiven und mobilen Leben. Erst mit ihm ist es möglich, sich selbstständig zu bewegen sowohl im häuslichen Bereich als auch beim Spazierengehen oder Einkaufen. Fragen zum richtigen Umgang mit diesem "Fahrzeug" möchte die AWO nun in Kooperation mit dem Sanitätshaus Vital in einer Vortragsreihe beantworten. Themen sind z.B. Gesundheit, Sicherheit und Stadtteilerkundung. Beim ersten Termin am 10. Mai stand neben den Fragen zur Beschaffung und Finanzierung vor allem die Technik des Rollators im Vordergrund.

"Frühling läßt sein blaues Band ..."

05. Mai 2017
Eigentlich begann es bereits im Jahre 2005 mit dem ersten EFI-Kurs: Damals gründeten u.a. Lilo Natusch und Sigrid Ubber eine Initiative zum Vorlesen in Kindergärten und Seniorenheimen. Daraus entstand im Jahre 2007 das "Café Leseratte" mit seiner Serie von Vorlese-Events. Seit dieser Zeit erfreut die inzwischen auf acht Vorleserinnen und Vorleser angewachsene ehrenamtliche Gruppe zahlreiche Zuhörer bei zahlreichen Anlässen. Regelmäßig im Frühling und zum Halloween-Tag im Herbst wird ein Abend mit sorgfältig ausgesuchter Literatur geboten. So geschehen auch am 05. Mai bei der Traditionsveranstaltung "Frühling läßt sein blaues Band ...". Filmszenen von Amateurfotograf Heinz Spinnler stimmten die Gäste auf das Thema ein, und Jürgen Hartmann präsentierte mit seiner Musikauswahl vor jedem Auftritt eine passende "Ouvertüre". Die meist amüsanten Stücke waren kurzweilig und wurden gekonnt vorgelesen. Was dann in der Pause als Fingerfood gereicht wurde, machte den Abend vollends zum Genuss! Ein Lob den fleissigen "Service-Kräften" im Hintergrund der Veranstaltung.
Das Gruppenfoto zeigt das Team in der Reihe oben v.l.n.r.: Heinz Spinnler, Günther Tollkötter, Monika Nick, "DJ" Jürgen Hartmann; Reihe unten v.l.n.r.: Lilo Natusch, Uschi Volkert-Mattes, Ulrike Krafack-Röper, Elsa Hartmann und Ulrike Brüne.


Lernort-Café

"Neben der Sprache als technische Voraussetzung für eine Verständigung haben wir erfahren, dass die Handlungsebene eine wichtige Rolle spielt, auf welche Art und Weise Integration verläuft." So begründet Marie Luise Barkhoff vom JKH die Idee zum niederschwelligen Angebot eines Integrationskurses. Den Erfolg des Lernort-Cafés sah nun auch der Rotary Club Hilden-Haan, der im Januar die AWO Hilden neben anderen Organisationen mit einem Preis zum "lokalen nachhaltigen Engagement" auszeichnete. Geschichten über Sitten und Gebräuche aus dem Alltag sind ebenso Inhalt der Gesprächsrunden wie kleine kulinarische Genüsse aus den verschiedenen Heimatländern. Neben den deutschen Teilnehmern treffen sich dabei Männer und Frauen aus unterschiedlichen Nationen, vor allem aus Nordafrika und z.B. Afghanistan. Das -> Konzept beschreibt Marie Luise Barkhoff in ihrer Bewerbung um den Rotary-Preis. Die Rheinische Post berichtete von der Preisverleihung am -> 28.01.2017.

"Essen auf Rädern" mit neuer Ausrüstung

April 2017

Aufgrund technischer Mängel an den alten Fahrzeugen war eine Verjüngung des AWO-Fuhrparks erforderlich geworden. Am 07. April konnten dann unsere beiden Mitarbeiterinnen Katrin Bahadir und Regina Göll (v.r.n.l.) zwei neue Opel-Combo von Ralf Gierten aus dem Hildener Autohaus in Empfang nehmen. Die Autos besitzen nicht nur eine zeitgemäße Innenausstattung, sondern auch die bewährten Warmhalteöfen, in denen die Mahlzeiten transportiert werden. Täglich versorgt "Essen auf Rädern" ca. 100 Kunden.
Zum Bericht der Rheinischen Post geht es -> hier.

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