AWO-Ortsverein Hilden


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Archiv 2026

Magazin

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Ehrenamtliche der AWO unterstützen in der Kita

Unter dem gemeinsamen Motto "Nachhaltigkeit" begleiten Ehrenamtliche des JKH regelmäßig Aktionen mit Kindern der AWO-Kita Kolpingstraße. Zur Zeit werden Hochbeete bepflanzt. Dabei lernen die Kinder spielerisch, wie z.B. Gemüse wächst. Sie haben selbst entschieden, welche Pflanzen ins Beet kommen und beobachten und pflegen diese beim Wachstum. -> Video

Fest der Generationen

Am 30. Mai veranstaltete der AWO-Kreisverband als Träger des Abenteuerspielplatzes im Hildener Norden (Richard-Wagner-Straße) sein Fest für Jung und Alt. Die Resonanz war beeindruckend. Bei sommerlichem Wetter gab es vielfältige Angebote für die überaus zahlreichen Besucher. Auch unser Ortsverein unterstützte an verschiedenen Ständen mit ehrenamtlichen Helfern.

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Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen
05. Mai
Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen kritisiert der AWO Bundesverband geplante Kürzungen der Bundesregierung zulasten von Menschen mit Behinderungen. -> weiterlesen


Führung in die Vergangenheit Hildens
Nachdem die AWO in der Vergangenheit bereits mehrere Rundgänge zu den Stolpersteinen in der Innenstadt veranstaltet hat, widmet sie sich nun einem neuen historischen Thema: der Zwangsarbeit während des Dritten Reichs in Hilden. Über 4.300 Zwangsarbeiter*innen mussten in Hilden während des zweiten Weltkriegs gegen ihren Willen in Hildener Unternehmen arbeiten. Als Kriegsgefangene oder sogenannte „Zivilarbeiter*innen“ nach Hilden verschleppt, arbeiteten sie, für die Bevölkerung gut sichtbar, in Fabriken, Geschäften, Haushalten und auf Bauernhöfen in der ganzen Stadt. Nach dem Krieg wurde über die Geschichte der Zwangsarbeit wenig gesprochen. Bis heute nimmt die Auseinandersetzung mit Zwangsarbeit nur wenig Raum in der Gedenk- und Erinnerungsarbeit ein; besonders über das Schicksal der in Hilden verstorbenen Zwangsarbeiter*innen ist wenig bekannt. Die Stadtführung soll deswegen die Geschichte der Zwangsarbeit in Hilden anhand einiger Beispiele beleuchten. Wer waren die gestorbenen Zwangsarbeiter*innen in Hilden, wo haben sie gelebt, bei welchen Unternehmen gearbeitet, wie sind sie gestorben? Diese Fragen sollen an mehreren Stationen beantwortet werden Die Führung am
26. März mit Moritz Schumann vom Arbeitskreis Stolpersteine beginnt um 15 Uhr vor dem Seiteneingang des Hildener Stadtfriedhofs (am Feuerwehrhaus) und endet im AWO Josef-Kremer-Haus. Dort besteht dann die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich über das Gehörte auszutauschen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.


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